Ein besonderer Lernort

Der über 1000 Quadratmeter große Schulgarten „Hannemannsland“ befindet sich seit zweieinhalb Jahren im Aufbau. Neben zahlreichen Hochbeeten, in denen saisonale Gemüsesorten und Kräuter wachsen, wurden mehrere hundert Bäume, Sträucher und Stauden gepflanzt.

Sommer 19

Der Garten gliedert sich in verschiedene Zonen, die durch Totholzhecken, Bauern- und Staketenzäune voneinander getrennt sind. Das Gelände ist als Naturgarten konzipiert, beispielsweise dürfen einheimische Wildkräuter und -blumen wachsen.

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Die Gestaltung der Flächen orientiert sich dabei an den Vorbildern der Natur und den Ideen der Kinder. In den ersten Jahren haben sich bereits zahlreiche Tiere angesiedelt, darunter Igel und Kröten. Anfallendes Laub und Grünschnitt wird in mehreren Kisten kompostiert und dem Garten anschließend zurückgeführt. Die Schülerinnen und Schüler können sich verschiedene Gartengeräte ausleihen, die in einem Geräteschuppen untergebracht sind.

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Daneben gibt es ein neues Gewächshaus, in dem Jungpflanzen gezogen werden und Förderunterricht stattfindet. Für die Bewässerung der Pflanzen stehen zwei Gartenschläuche sowie zahlreiche Gießkannen bereit. Die Arbeit im Garten erfolgt ganzjährig - während und nach der Unterrichtszeit.

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exzellente digitale schule 2019

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